Lecker Burger selbstgemacht

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Ja wir haben es getan… Aber das ist egal!!! Warum auch nicht?? Wenns schmeckt?? Ganz getreu dieser Aussage haben wir mal wieder die Kochlöffel geschwungen und die Küche in ein kleines bis mittleres Chaos verwandelt… Aber genau das macht ja irgendwie die Kocherei aus, denn wo gehobelt wird, da fallen ja auch Spähne. 😉

Und es hat sich auch wirklich gelohnt! Und ja, endlich mal ein richtiges „Männer Rezept“ auf unserem Blog. Man nehme Fleisch, noch mehr Fleisch, selbstgemachte Burgerbrötchen, etwas gesundes zum garnieren und fertig ist DER Selfmadeburger. Glaubt ihr nicht? Na dann probiert es einfach aus.

Das richtige Burgerbrötchen:

Was wäre ein Selfmadeburger ohne selbst gebackenes Bun? Richtig: Eben KEIN Selfmade. Damit das aber auch bei Euch gelingt, möchten wir unser Rezept gerne mit Euch teilen.

Fangt am besten mindestens 3-4 Stunden vorm Essen mit der Brot-Zubereitung an, dann sind sie genau fertig, wenn sie gebraucht werden.

Hier die Zutaten für 12 Burgerbuns (kann je nach Bedarf auch runtergerechnet werden):

  • 200ml (warmes) Wasser
  • 4 EL Milch
  • 1 Würfel (frische) Hefe (ca. 42g)
  • 35g Zucker
  • 8g Salz
  • 80g (weiche) Butter
  • 500g Mehl (Typ 550)
  • 1 Ei

Zusätzlich für den „Anstrich“:

  • 1 Ei
  • 2 EL Milch
  • 2 EL Wasser
  • Sesam

Schritt für Schritt:

  • Zuerst das warme Wasser und die Milch in eine Schüssel geben. Hier bröselt Ihr die Hefe hinein und gebt den Zucker dazu. Wem der Zucker zu High Carb ist, der nimmt einfach flüssigen Süßstoff. Geht genauso. Dieses Gemisch müsst Ihr nun ca. 5 Minuten stehen lassen.
  • In eine Rührschüssel gebt ihr die restlichen Zutaten derweil hinein. Dann das Hefe-Wasser-Milch-Zcker Gemisch zugeben und alles zu einem geschmeidigen Teig verkneten. Hier ist ordentlich Handarbeit gefordert. 😉
  • Der Teig muss nun an einem warmen Ort gut eine Stunde ruhen.
  • Wenn die Stunde vorbei ist, portioniert Ihr den Teig in ca. 80g schwere Kugeln. Diese Menge hat sich bisher immer super für ein ausreichend großes Bun bewährt. Wichtig ist hier, wenn Ihr eine schöne runde Form bei den Buns haben wollt, müsst Ihr diese Kugeln schön gleichmäßig rund formen. Diese gibt man dann auf ein Backblech (mit Backpapier) und drückt sie zu einer ca. 8-9cm großen flachen Scheibe. Diese Scheiben lasst Ihr dann nochmal gut eine Stunde gehen, damit die Buns beim Backen schön fluffig werden.
  • Wenn die Buns die Stunde geruht haben, kommt die „Verzierung“ drauf: Dazu verquirlt man das Ei mit der Milch und dem Wasser und pinselt es auf die Burgerbuns. Als Topping ein bisschen Sesam drüber streuen und ab damit in den vorgeheizten Backofen bei 200°C für 16-20 Minuten. Wenn die Oberfläche goldbraun ist, sind die Buns fertig.

 

Das Burgerfleisch:

Hier gilt natürlich Rinderhack first!! Top Qualität vom Metzger des Vertrauens, dann kann nix schief gehen. Leider hat heute das Wetter nicht so wirklich mitgespielt, daher musste der Grill leider aus bleiben und die Pfanne herhalten. Das Fleisch würze ich immer kurz vor dem Braten, vor allem mit dem Salz so arbeiten, weil dann das Fleisch nicht zuviel Flüssigkeit verliert und schön saftig bleibt. Als Würzung verwende ich hier Salz, Pfeffer, Thymian und ein bisschen Koriander. Damit die Konsistenz passt, verknete ich das Fleisch gut und forme ca. 1 cm dicke Scheiben, die dann rausgebraten werden.

Die Burgergarnitur:

Salat, Tomaten, Gurken, Sauce (BBQ oder direkt eine Burgersauce), Zwiebeln (wer sie mag ;-)) und natürlich Cheddar Käse!!!! Als kleiner Tipp von mir legt Ihr den Käse auf das Fleisch, kurz bevor das Fleisch aus der Pfanne kommt, denn dann zerläuft er wunderschön und macht das Geschmackserlebnis nochmal um ein Ganzes  besser!!!

Die Beilage:

Als Beilage haben wir uns für die gesunde Pommesvariante entschieden: Süßkartoffelpommes aus dem Philips Airfryer

Gehen Rucki-Zucki, sind fast komplett fettfrei und schmecken super lecker!! Einfach die Süßkartoffel schälen, in 0,5cm dünne Streifen schneiden, mit 1 EL Olivenöl durchrühren und im Airfryer (180°C vorgeheizt) für ca. 16 Minuten backen. Was man sonst noch so alles mit dem Gerät anstellen kann, zeigen wir Euch noch ausführlich in einem anderen Blogpost. 🙂

Wie hat´s gschmeckt?

Naja, wer mag sie nicht, diese prallgefüllte Köstlichkeit… Super wars und wird es auch bestimmt wieder geben. Meistens aber, wenn Freunde, Bekannte und die Familie zu Gast sind.

 

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